Archive for Media

Noordhollands Dagblad

News article concerning design contest of  Noordhollands Dagblad and exposition ”Wie denk jij dat je bent?” at Zuiderzeemuseum

www.noordhollandsdagblad.nl

Bergischen Morgenpost

Mittwoch 31 aug 2011-09-14

Article in local newspaper about new fairy figures in Deutscher Märchenwald Altenberg.

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Lilipuz, Radio für Kinder (WDR 5)

Radio item on German radio for children Lilipuz (WDR 5)

Silicone Snow White is waiting for her prince.

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Lilipuz, Radio für Kinder

www.lilipuz.de/programm/kalender/sendung/artikel/01092011/

Dad’s Army Museum

Dad’s Army Museum

Bressingham has been the official home to the Dads Army Appreciation Society’s collection since 2000.

The Television Series ‘Dad’s Army’ ran from 1968 to 1977 with a total of 80 episodes – and you can still catch the repeats to this day, over 30 years after the filming of the very first episode.

www.bressingham.co.uk

Kölnische Rundschau

Nur die Märchen sind unverändert

Von Wendelin Sandkühler, 03.09.10, 12:00h

Kaum ein Besucher dürfte es gemerkt haben: Die Erzählstimmen im Märchenwald ertönen bereits seit einiger Zeit im MP3-Format. Im Altenberger Wald tut sich in den letzten Jahren überhaupt so einiges. Ein Überblick über die Neuerungen im Märchenwald.

ALTENBERG - Kaum ein Besucher dürfte es gemerkt haben: Die Erzählstimmen im Märchenwald ertönen bereits seit einiger Zeit im MP3-Format – nur „Kratzer“ wurden aus den alten Schallplattenaufnahmen herausgefiltert. Übersehbar ist die Veränderung dagegen beim neugestalteten Internetauftritt: Hier hüpft Rumpelstilzchen durch einen Hochglanz-Werbefilm.Im Altenberger Wald tut sich in den letzten Jahren überhaupt so einiges: Das Pfefferkuchenhaus wurde neu gestrichen; Max, Moritz und viele andere bekamen ein neues Dach. Aber auch abseits der meist über 50 Jahre alten Häuschen ist viel zu tun. Wege wurden verbreitert und gepflastert, das Ziegengehege vergrößert, viele Bäume gefällt und eine neue Treppe gebaut.

Treibende Kraft hinter den Sanierungsmaßnahmen ist Geschäftsführer Detlev Kreber. Diesen Sommer fand er endlich auch einmal Zeit, sich um das Innere der Häuschen zu kümmern. Dornröschen bekam neue Fliesen und in einem Anbau gleich eine komplette Küche inklusive Personal: ein Koch und ein Küchenjunge. Nicht nur der Schnäuzer des Kochs ist täuschend echt gezwirbelt, die Silikon-Puppen sehen insgesamt sehr realistisch aus.

Gefertigt wurden sie von einem holländischen Spezialhersteller, bei dem Kreber auch gleich für 2011 zwei weitere Puppen bestellt hat: eine neue Gänsemagd und ein kleines Mädchen, das Frau Holle Gesellschaft leisten soll. Kreber, seit seinem 21. Lebensjahr „Teil des Märchenwaldes“ und seit 2007 Geschäftsführer der neugegründeten Märchenwald Gmbh, hat ein einfaches Motto: „Was an Geld reinkommt, wird direkt investiert.“ Deshalb wird im Wald neuerdings ständig irgendwo gewerkelt.

Besonders hilfreich seien dabei in letzter Zeit einige erfahrene Senioren gewesen, erzählt Kreber: Friedhelm Kolling, ehemaliger Phantasialand-Mitarbeiter, sorgte dafür, dass der über 40 Jahre alte Gestiefelte Kater auf dem Dach der Windmühle wieder seine Runden dreht. Und der über 80-jährige Fritz Landwehr aus Oberodenthal schnitzte neue Wegweiser nach historischen Vorbildern. Die seien nun aus Eichenholz, so Landwehr und würden auch Kreber überleben.

Der Geschäftsführer grinst dazu nur, denkt aber auch schon so weit voraus: „Ich glaube, die werden mich im Märchenwald beerdigen müssen.“ Bis dahin hat er aber noch einiges vor mit seinem „Lebensprojekt“. Zumindest ein mögliches Highlight für 2011 verrät er schonmal: „Ich denke darüber nach, für Schneewittchen eine Steingrotte zu bauen.“ Dort soll sie in einer Glasvitrine Platz finden, vor ihr kniend der Prinz. Und in noch weiterer Zukunft soll dann auch endlich das tapfere Schneiderlein mit einem Häuschen vertreten sein.

Zunächst könnten aber Ziege, Meerschweinchen und Co bald weitere Gesellschaft bekommen: „Mit Glück bekommen wir vom Nachbarsbauern wieder einen Esel.“

Auch im Restaurant gibt es Neuerungen. Die Gästezimmer sind renoviert, sodass bei Feiern auch Übernachtungen dazugebucht werden können. Der Renner auf der Karte ist derzeit das „Bergische Schnitzel“, in einem Pfännchen mit Champignons, Zwiebeln und Käse serviert.

Krebers Augen leuchten, wenn er davon erzählt. Aber fast scheint es, als ob der gelernte Fleischer, Koch und Konditor sich gerade zu einem waschechten Handwerker entwickelt. „Am liebsten stehe ich zur Zeit allein im Regen und streich ein Haus an“, gibt er zu.

Damit er seine Frau nicht ständig in der Küche allein lässt, steht er eben früher auf, um ein bisschen zu werkeln. Fürs Zeitungslesen bleibt da leider keine Zeit. Deshalb wird sich Kreber wohl auch diesen Artikel von seinen Stammgästen mitbringen lassen.

www.rundschau-online.de/html/artikel/1281431255881.shtml

Kölner Stadt-Anzeiger

Märchenwald
Dornröschens Personal

Von Karin M. Erdtmann, 27.08.10,

Die neuen Mieter kamen im Umzugskarton: Seit Freitag hat Dornröschen im Altenberger Märchenwald männlichen Beistand. In der neu gebauten Küche neben dem Spinnzimmer sind Koch und Gesell eingezogen.

Odenthal – Das Duo aus Polyester und Silikon stammt aus der Werkstatt von Jasper Holla, der in seiner Firma „Hollands Wondere Wereld“ lebensechte Figuren für Museen, Mode, Messe und Forensik herstellt. „Hände und Köpfe sind aus Silikon“, erklärt der Erbauer. Das Material wirke lebensecht wie Wachs, berge allerdings nicht die Gefahr, dass den Figuren bei allzu starker Sonneneinstrahlung die Gesichtszüge entgleisen.

Dass das märchenhafte Küchenpersonal nach der Ankunft noch sehr zurückhaltend wirkte, lag indes nicht an den Studentinnen der Fachhochschule Köln, die den ungewöhnlichen Einzug (inklusive der öffentlichen Einkleidung der Figuren) per Filmkamera dokumentierten, sondern an der schützenden Folie, in die sie für die gut 300 Kilometer lange Wegstrecke gewickelt worden waren.

Täuschend echt wirkten die einzelnen Körperteile, die in Sekundenschnelle zusammengesetzt und dann mit ihrer maßgeschneiderten Dienstkleidung ausstaffiert wurden. Über das Internet war Märchenwaldbetreiber Detlev Kreber auf den holländischen Hersteller aufmerksam geworden, der die Anlieferung gleich zu einem Kurzurlaub in Odenthal nutzte.

„Auch die Landschaft ist hier wie im Märchen“, freute sich Holla angesichts der morgendlichen Nebelschwaden über dem Tal. Nach Altenberg hatte er seine Frau und die beiden vier und fünf Jahre alten Kinder mitgenommen, die gleich begeistert den Park erkundeten, während den Vater neben dem dösenden Dornröschen gehörig ins Schwitzen kam. In der engen Küche mussten zur Befestigung der Figuren Löcher in Fliesen und Sohlen gebohrt werden; der ebenso blonde wie schmächtige Geselle war deswegen erst einmal buchstäblich aus den Latschen gekippt.

Zudem galt es, zwischen Butterfass, historischem Herd und alter Baumkuchen-Maschine den besten Platz für die Szene zu schaffen, in der der lebensecht mit Stiernacken, Doppelkinn und Schnäuzer gestaltete Koch dem Küchenjungen möglichst publikumswirksam eine schallern kann. Vor der Ohrfeige gab es jedoch erst noch ein versöhnliches Händeschütteln für die Kameraleute.

Und während drinnen noch geschäftig gearbeitet wurde, drückten sich draußen bereits die Kinder die Nasen an der Scheibe des Neubaus platt.

Nemanja (5) und sein Vetter Leonard (7) waren die Ersten, die die für Dornröschen neugestaltete Küchenzeile offiziell in Augenschein nahmen. Für Jasper Holla ist der erste Besuch im Altenberger Märchenwald sicher nicht der letzte gewesen. „Ich habe vor, jedes Jahr zwei Figuren zu erneuern“, plant Kreber. Die nächste freiwerdende Stelle ist die der Gänsemagd – und es steht schon jetzt fest, dass sie mit einer Holländerin besetzt wird.

www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1281431656059.shtml

De Volkskrant

De Volkskrant

www.volkskrant.nl

De Telegraaf

www.telegraaf.nl

RTV Noord-Holland

Radio Interview

www.rtvnh.nl

Opsporing verzocht

Display head with hat of suspect.

www.avro.nl/tv/programmas_a-z/opsporing_verzocht/